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Wer auf dem Christkindlesmarkt etwa Glühwein und Spirituosen verkauft,
muss nun für die Dauer der Veranstaltung je laufendem Meter Marktstand
rund 652 statt 521 Euro zahlen.
Wer beispielsweise Bratwurst, Schaschlik, belegte Brote oder Imbisse verkauft,
zahlt 581 statt 484 Euro.
Der Süßwarenverkauf verteuert sich um 15 Prozent.
Wenn die Händler auch auf dem Oster- und Herbstmarkt verkaufen,
treffen sie auch hier die höheren Gebühren von bis zu 20 Prozent.
Geht im Artikel mit Christbaumverkäufern, Wochenmarkthändlern
und Selbstvermarktern weiter ...
Nürnberger Nachrichten vom 15.9.2010.
Der Googerer hatte Anfang des Jahres
bereits über Preiserhöhungen auf städtischem Grund berichtet.
Den Artikel gibts hier.
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